Sie kennen das vielleicht: morgens steif, abends verspannt, beim Bücken ein Ziehen. Vielleicht haben Sie schon vieles probiert — Physiotherapie, Massagen, Schmerzmittel — und doch kommen die Beschwerden zurück. Sie sind damit nicht allein, und es gibt einen anderen Weg.
Viele Rückenschmerzen sind nicht das Problem — sie sind das Signal. Unbewusste Halte- und Spannungsmuster (oft jahrelang eingeübt durch Sitzen, Stress, Schonhaltung nach Verletzungen) belasten den Rücken Tag für Tag. Solange diese Muster bestehen, kehren die Beschwerden zurück, egal wie viel behandelt wird.
Die Feldenkrais-Methode setzt nicht am Symptom an, sondern an seiner Ursache: an der Art, wie Sie sich bewegen. In sanften, achtsamen Lektionen lernt Ihr Nervensystem, das überflüssige Halten loszulassen. Muskeln entspannen sich, weil sie nicht mehr arbeiten müssen. Sie werden wieder beweglicher — nicht durch Anstrengung, sondern durch Aufmerksamkeit.
„Nur wenn du weißt, was du tust, kannst du tun, was du willst."— Dr. Moshé Feldenkrais
Ja. Viele Rückenschmerzen entstehen aus unbewussten Spannungs- und Bewegungsmustern. Die Feldenkrais-Methode setzt genau dort an: Sie lernen, das unnötige Halten loszulassen und sich wieder leichter zu bewegen — sanft, ohne Druck und auch ohne Vorerfahrung.
Wir sprechen in Ruhe über Ihr Anliegen. In einer Einzelstunde (Funktionale Integration®) arbeiten wir auf der Liege mit sanften, geführten Bewegungen. Sie liegen bequem in Alltagskleidung — nichts ist anstrengend, nichts wird erzwungen.
Nein. Feldenkrais funktioniert besonders gut, wenn Sie sich aktuell wenig oder eingeschränkt bewegen können. Wir beginnen genau dort, wo Sie stehen.
Das hängt vom Anliegen ab. Viele spüren bereits nach 1–3 Stunden eine deutliche Entlastung. Für nachhaltige Veränderung empfehle ich, über einige Wochen hinweg regelmäßig zu üben — alleine oder in einem wöchentlichen Gruppenkurs.
Schreiben Sie mir kurz, was Sie bewegt. Ich melde mich persönlich zurück und wir klären, ob und wie ich Ihnen helfen kann.